Kontakt Impressum Ankauf von Reptilien

Die Haltung

Terrarien für Leopardgeckos

Grösse 120x60x60cm mit Felsenoptik. Im Shop erhältlich (Auf Bild klicken)

Haltung im Terrarium

Als Wüstenbewohner sollte er ein Trockenterrarium bewohnen. Da er keine Haftlamellen besitzt, muss die Bodenfläche etwas größer gewählt werden. DieTerrariumgrösse für 3 Tieren sollte die Maßen 120x60x60cm haben, "Henkel und Schmidt" geben eine Grundfläche von 0,20 qm⊃2; für 4 Exemplare an. Der Bodengrund ist bei uns ein Sand/Erde-Gemisch, einige Steine, Wurzeln oder Äste dekorieren das Becken und schaffen Versteckmöglichkeiten und vergrößern die Nutzfläche. Ein Wasserbecken darf nicht fehlen. Eine Tagestemperatur von 25° Grad ist ausreichend, unter dem Wärmestrahler herrschen aber leicht höhere Temperaturen, ca. 40° Grad.
Eine Nachtabsenkung auf Zimmertemperatur wirkt sich positiv auf das Verhalten der Tiere aus.
Es darf nur ein Männchen pro Terrarium gehalten werden, da sie sich untereinander nicht vertragen.


Leopardgeckos stellen keine hohen Ansprüche an die Einrichtung. Was sie dringend benötigen sind Höhlen, in die sie sich tagsüber zurückziehen.
Als Bodengrund verwendet man entweder groben Sand, den man mit Kieselsteinen mischen kann, oder man kann auch Zeitungspapier mit einer Lage Küchenpapier darüber verwenden.
Man kann natürlich auch andere Bodengründe verwenden, wobei ich von feinem Sand wie z.B. Spielkastensand abrate, da besonders Jungtiere bei Verschlucken unter ernsthaften Verstopfungen leiden können.
Leopardgeckos fressen meiner Meinung nach mehr vom Substrat als andere Echsen, die ich bisher gehalten habe, dabei ist es egal, auf welchem Boden sie leben.
Eine Trinkschale, eine Schale mit Mineralien (z.B. zerriebene Sepiaschalen) und ggf. ein Behälter mit feuchtem Sand oder Vermiculit zur Eiablage vervollständigen die Einrichtung.

Repti Glo 10.0

Ideal für alle Wüstenreptilien Sehr hohe UVB-Leistung Effektiv bis zu 50 cm Abstand zur Leuchtstoffröhre Bietet die notwendigen UVB-Strahlen für einen optimalen Kalzium-Stoffwechsel.Im Shop erhältlich. (Klick auf das Bild)



Beleuchtung:

Eine möglichst natürliche Beleuchtung kann man auf verschiedenen Wegen erreichen.
Als Grundbeleuchtung für Leopardgeckos reicht eine Leuchtstoffröhre.
Die beste Lichtausbeute liefern dabei sogenannte T5 Röhren von ExoTerra.
Etwas teurer in der Anschaffung sind HQL oder HQI Strahler, die jedoch sehr natürliche Beleuchtungsverhältnisse erzeugen und zudem sehr energiesparend sind.

Rock Heather

Ein heizbarer Felsen, der bei allen Reptilien eine gute Verdauung fördert. Ausführliche Gebrauchsanweisung liegt bei. Neues, verbessertes Heizelement aus isoliertem Nichrom erzeugt gleichmäßige Wärme im ganzen Felsen, ohne heiße Stellen. Waschbare Oberfläche, daher kein schädliches Bakterienwachstum. Im Shop erhältlich (Klick auf Bild)


Wichtig ist aber in jedem Fall, dass den Tieren verschiedene Temperaturzonen von 25 bis 30°C geboten werden.
Das kann durch Spotstrahler, Heizmatten, Heizsteine oder eine Kombination aus verschiedenen Heizquellen erreicht werden.

Exo Terra Sun Glo

Kompakte Konstruktion (GU-10-Anschluss) 4750 K Farbtemperatur Verstärkt die Farbenpracht der Tiere Stimuliert das Fortpflanzungsverhalten durch UVA-Strahlen. Im Shop erhältlich. (Klick auf das Bild)

Die Sonnenplätze bilden Spotstrahler, die lokale Temperaturen von bis zu 40°C erzeugen, und die die Tiere nach Bedarf aufsuchen oder meiden können.
Bei mehren Sonnenplätzen muss darauf geachtet werden, dass die Strahler auf Dauer nicht die Grundtemperaturen wesentlich erhöhen. Leopardgeckos brauchen auch kühlere Rückzugsorte!

Lucky Reptile Easy Timer

Der Easy Timer ist eine einfach zu bedienende Intervallsteuerung. Sie ist so entworfen, dass man Geräte für eine gewisse Zeit in gewissen Abständen betreiben kann, z.B. einen Mini Nebler alle 2 Stunden für 5 Minuten. Mögliche Betriebszeiten sind: 15 s, 30 s, 1 min, 2 min, 5 min und 10 min. Mögliche Zeitabstände sind: alle 15 min, 30 min, 1 h, 2 h, 4 h, 6 h, 12 h und 24 h. Im Shop erhältlich (Klick auf das Bild)

Die gesamte Terrarientechnik steuert man am besten automatisiert über eine Zeitschaltuhr, d
enn manuell ist nur schwer ein regelmäßiger Tagesablauf zu simulieren.
Leuchtstoffröhre und Wärmespots sollten etwa 12 Stunden täglich in Betrieb sein.