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Haltung

Holzterrarium mit Felsenoptik

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Haltung von Dornschwanzagamen:


Die afrikanische Dornschwanzagame wird relativ groß und benötigt daher auch ein geräumiges Terrarium.
Für ein bis drei Tiere sollten die Mindestmaße bei ca. 150 x 80 x 100 cm (LBH) liegen.
Der Bodengrund sollte hoch eingefüllt werden, um den Tieren das Graben zu ermöglichen.
Am Besten eignet sich hierfür ein Sand-Lehm-Gemisch oder spezieller Terrariensand.
Es sollte ausreichend Versteckmöglichkeiten in Form von Wurzeln oder Rindenstücken geben.
Ein oder zwei stabile Äste zum Klettern sollten auch vorhanden sein.
Die Tagestemperaturen sollten bei 28 bis 32 Grad liegen, nachts darf es auf bis zu 23 Grad abkühlen.
Lokal darf es unter einem Wärmespot bis zu 45 Grad heiß werden.
Während der Winterruhe sollten die Temperaturen nach und nach auf bis zu 18 Grad herabgesenkt werden und die Beleuchtungsdauer pro Tag nur noch 5 bis 7 Stunden betragen.

Terrarium Beleuchtung

Die richtige Beleuchtung des Terrariums ist ausschlaggebend für das Wohlbefinden der Tiere.
Für die ideale Beleuchtung hat sich ein System aus mindestens drei Lampen bewährt.
Für die Grundbeleuchtung eignet sich ein Solar Glo-Strahler.
Dieser zaubert tageslichtähnliches Licht und sollte pro Tag (außer während der Winterruhe) 12 bis 14 Stunden eingeschaltet sein.
Desweiteren wird UV-Licht benötigt.
Wie viele andere Reptilien auch, braucht die Nordafrikanische Dornschwanzagame dieses Licht zur Bildung des wichtigen Vitamins D3, das für einen stabilen Knochenbau und Vitalität sorgt.
Eine UV-Lampe sichert Ihren Tieren dies zu.
Es reicht vollkommen, die Lampe ca. eine halbe Stunde pro Tag einzuschalten. ( Osram-Vitralux )
Als Drittes sollten für das Terrarium ein oder zwei Wärmespots vorhanden sein. ( Je nach Grösse des Terrariums )
Dornschwanzagamen sind wechselwarme Tiere, was bedeutet, dass sie sich an ihre Umgebungstemperatur anpassen.
Der Körper wird somit durch externe Wärme aufgeheizt.
In der Natur legen sie sich dafür in die Sonne, im Terrarium erfüllt diesen Zweck eine Wärmelampe.
Unter ihr darf es bis zu 45 Grad warm werden.
Auch die Wärmestrahler müssen nicht den ganzen Tag brennen. Zwei bis drei Stunden täglich genügen.
Wichtig ist, dass Sie darauf achten, dass sich das Terrarium allgemein nicht zu sehr aufheizt und dass die Strahler in einem ausreichenden Mindestabstand angebracht sind, damit die Tiere keine Verbrennungen erleiden.